Schlanke Tonsäulen können unauffällig in die Architektur integriert werden, ohne den visuellen Charakter des Gebetsraums zu dominieren.
Die akustische Energie wird auf die Zuhörerbereiche gerichtet und nicht unnötig auf Kuppeln, Wände oder Decken abgestrahlt.
Die Beschallung kann auf Hauptflächen, seitliche Bereiche oder weitere Hörzonen abgestimmt werden, um eine gleichmäßige Sprachverständlichkeit zu unterstützen.
Der akustische Beam wird digital auf die Gebetsfläche ausgerichtet, während störende Reflexionen von Decken, Wänden und Kuppeln reduziert werden.
Hauptgebetsraum, seitliche Bereiche, Emporen oder weitere Zonen können je nach Raumgeometrie gezielt beschallt werden.
Digitale Audioübertragung und netzwerkbasierte Konfiguration unterstützen moderne Festinstallationen und komplexere Mehrgeräte-Projekte.
Unerwünschte Nebenkeulen werden reduziert, um das Verhältnis zwischen Direktschall und Nachhall in akustisch schwierigen Räumen zu verbessern.
Zuhörerbereiche, Beam-Ausrichtung, Entzerrung und Projektdaten werden mit der dedizierten AVE Steuerungssoftware eingerichtet und verwaltet.